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Kontext

Kontext

Das Fehlen einer geeinten, starken Leitung verhindert das gesunde Wachstum einer Organisation.

Statistiken in der kirchlichen Landschaft der Vereinigten Staaten von Amerika zeigen die herausfordernde Situation auf: 2700 Kirchen werden pro Jahr geschlossen. Im Jahr 2002 konnten 41% aller Kirchgemeinden keine einzige Mitgliederaufnahme vorweisen. Menschen, die sich selber Christen nennen, leben oft ein Leben, das mit den biblischen Vorstellungen eine christlichen Lebens wenig zu tun hat.

In der Schweiz ist die Situation dramatischer. Mehr als 20% der Einwohnerinnen und EInwohner des Landes bezeichnen sich heute als konfessionslos. Sie gehören keiner Kirche oder Gemeinde an. Kirche hat allgemein ein Imageproblem. Sie ist für Manche entweder zu fromm oder dann zu sozial. Freikirchen erscheinen manchen Menschen als sektiererisch, Landeskirchen als uninteressant. Dies obwohl es lebendige, aktive Christinnen und Christen in allen Kirchen und Denominationen gibt, die Christus nachfolgen.
Wir fanden in vielen Kirchen überlastete, ausgebrannte Pastoren und Pastorinnen, die sich seit Jahren anstrengen dafür, an dieser Situation etwas zu ändern. Wir fanden Kirchenmitglieder, die die nötigen geistlichen Gaben erhalten haben, sie aber entweder nicht einsetzen, mit der Situation überfordert sind, oder denen es an der geistlichen Reife in ihrem Leben fehlt. Wir durften in den vergangenen Jahr mit Dutzenden von Kirchgemeinden, verschiedenen Kirchen und Denominationen und zwei theologischen Ausbildungsstätten arbeiten. Durch diese Arbeit erhielten wir einen einzigartig tiefen Einblick in die Gründe, weshalb Kirchen heute die Gesellschaft so wenig beeinflussen. Aber wir glauben auch, dass wir einen Weg gefunden haben, diese Situation zu verändern. Wir sind überzeugt davon, dass Gott in unserer Welt wirkt. Er belebt seine Kirche wieder - und wir sind überzeugt, dass er uns in dieser Aufgabe eine wichtige Rolle zugedacht hat.

Um wahrhaftig so zu lieben, wie Christus uns liebte, müssen wir bereit sind, grosse Risiken auf uns zu nehmen und geistlich leitende Personen zu werden, die Christus in dieser Welt verkörpern. Wir müssen Leitungspersonen werden, die bereit sind, die Komfortzone ihrer eigenen Kultur und ihrer persönlichen Umstände zu verlassen, um sich mit anderen Menschen zu verbinden und sie miteinander und mit Gott in Beziehung zu bringen.

 Wenn du mit Gott zusammen arbeitest, solltest du Wunderbares erwarten.

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